Projekt ERP-Analyse am Beispiel PE-Trans


Die Fragebogenerstellung by arret
Dezember 7, 2006, 7:21 nachmittags
Einsortiert unter: --- Das Interview

Vorbereitung:

Nachdem die Firma gefunden war war der nächste logische Schritt das Interview mit unserer Kontaktperson vorzubereiten. Nach ein paar Recherchen im Internet legten wir Themenbereiche fest die der Fragebogen enthalten sollte und verteilten die Themenbereiche unter uns auf. Jeder bekam dabei gewisse Themenbereiche zugeteilt zu denen es Fragen auszuarbeiten galt.

Die Themenbereiche:

- Finanzplanung- und steuerung, Buchhaltung
- Factoring
- Berichtswesen
- Planungsmanagement
- Management-Informationssystem
- Qualitätsmanagement
- Projekte
- Disposition
- Ladungsbörsen
- Kapazitätsplanung (Auftragsannahme und Planung der Vorlaufzeit)
- Workflow-Management
- Organisation, Allgemeines
- Firmenstruktur
- Stammdaten
- Multi company
- Vertrieb (gibt es eine eigene Abteilung? Mitarbeiter?)
- Personal
- Zeiterfassung
- Auftragsannahme
- Auftragsfreigabe
- Produktarten
- Produktangebot
- Service (in jeder einzelnen Abteilung, Stammkunden, etc…)

Nachdem die Fragen ausgearbeitet wurden wurden die Themenbereiche neu verteilt sodass jeder Bereich nocheinmal durch eine zweite Person korrigiert oder ergänzt werden konnten.

Fragebogen – Version 1 

Am Ende der Ausarbeitung präsentierte sich uns eine Word Datei mit sechs Seiten. Nach einstimmiger Meinung waren unsere Fragen zwar inhaltlich alle sehr gut und passend jedoch wäre das Zeitaufkommen das wir beim Interview investieren hätten müssen viel zu hoch gewesen.

Fragebogen – Version 2 – Final

Nach einem Beratungstermin mit Herrn Mirski und Herrn Kilian entschloßen wir uns, wie geraten, die Fragen in fünf Kategorien einzuteilen:

- A-Frage – Stellen wir sicher
- B-Frage – Vertiefungsfrage falls nicht schon mit A beantwortet
- C-Frage – Nicht extrem relevant, aber wäre Interessant zu wissen falls sie nicht schon beantwortet wurde
- X-Frage – Wissen wir schon aus anderen Quellen oder ist nicht relevant für das Projekt

Darauf aufbauend stellten wir den Fragebogen erneut aus den A und B-Fragen zusammen. Die C-Fragen würden wir nur für uns ausdrucken und situationsbedingt stellen.

Der daraus resultierende Fragebogen enhielt noch 51 Fragen (2 Seiten) die wir Herrn Peintner ein paar Tage vor dem Interview zuschickten.


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