Projekt ERP-Analyse am Beispiel PE-Trans


Geschützt: Abschlussbericht
Februar 5, 2007, 10:25
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Abschlusspräsentation und Bericht
Januar 21, 2007, 3:12
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Am Montag, den 22. Jänner findet die Abschlusspräsentation über den Ablauf und die Ergebnisse unsers Projektes statt.

Ein schriftlicher Abschlussbericht, der sich über unser Projekt hinaus mit dem deutschsprachigen ERP-Markt sowie generellen Chancen und Risiken von ERP-Software beschäftig, folgt im Laufe der Woche. Dieser rundet unsere Vorlesung Business Solutions, die im Laufe dieses Semesters erlernten Inhalte sowie Erfahrungen im Umgang mit ERP-Software ab.



Geschützt: Download Nutzwertanalyse
Januar 21, 2007, 2:44
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Nutzwertanalyse
Januar 21, 2007, 2:39
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Im letzten Schritt haben wir verschiedene ERP-Anbieter einer, für das Unternehmen PE-Trans und dessen spezifischen Anforderungen angepassten, Nutzwertanalyse unterzogen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Anbietern bzw. einer geeigneten Software haben wir uns für unser Praxisprojekt zunächst auf der Systems (2006) näher umgesehen und uns mit verschiedenen Ausstellern über ihr Leistungsangebot unterhalten. Danach haben wir eine Liste angelegt und diese mit Daten aus dem REFA-Artikel* vervollständigt. Die Autoren Brosze und Treutlein haben 173 Softwareprodukte am deutschsprachigen ERP/PPS Markt in verschiedene Kriterien eingeteilt und danach geordnet. (Nähere Informationen darüber sind im Abschlussbericht zu finden)

Bewertungsmodalitäten
Wir haben uns folgendes Bewertungsschema zu recht gelegt: Auf einer Skala von 0 bis 10 haben wir ermittelt, in wie weit die ausgewählten Anbieter (Sage, Helium V und Escuel) die Abdeckung unserer Kern-, Unterstützungs- sowie Managementprozesse softwaremäßig erfüllen. Dieses Ergebnis haben wir mit unserem Gewichtungsschema (von 0 bis 9) multipliziert.

Somit haben wir folgendes Ergebnis erhalten:

Ergebnis Anbieter Escuel: 666 Punkte
Ergebnis Anbieter Sage: 593 Punkte
Ergebnis Anbieter Helium V: 608 Punkte

* Vgl. Brosze, Tobias/Peter Treutlein: „Branchenüberblick ERP/PPS Markt 2006“, in: REFA Nachrichten, Zeitschrift für Industrial Engineering, Ausgabe 4/06



Geschützt: Download – Prozessabbildungen
Januar 21, 2007, 2:09
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Prozessidentifikation
Januar 21, 2007, 2:05
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In einem nächsten Schritt haben wir Kernprozesse, Unterstützende Prozesse sowie Management Prozesse der Firma PE-Trans ermittelt und grafisch festgehalten.

Anschließend haben wir den Prozessablauf in der Disposition (dem Hauptakt) näher unter die Lupe genommen und diesen Prozess ebenfalls grafisch umgesetzt. So haben wir ermittelt, welche Akteure bei einem klassischen Durchlauf der Disposition betroffen und eingebunden sind.

Weiters haben wir anhand der Onlineinformationen, sowie den Unterlagen und Informatinen die wir auf der Systems zusammengetragen haben, eine Liste von Modulen (der Anbieter Sage und Helium V) erstellt die eine Fülle der notwendigen Prozesse von PE-Trans softwaretechnisch abdecken.



Geschützt: Transkript zum Download
Januar 21, 2007, 1:59
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Die Auswertung des Interviews
Januar 21, 2007, 1:56
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Nach dem Interview bei der Firma PE-Trans am 06.12.06 haben wir unser Interview-Media-File transkripiert und nach Themengebieten geordnet. Dies bildete die Grundlage zur Erfassung der Haupt- und Nebenprozesse (IST-Zustand) der Firma PE-Trans.

Hier ein paar Fotos von der Firmenbesichtigung, die im Anschluss an das Interview stattfand.

sp_a0430.jpg  sp_a0432.jpg  sp_a0433.jpg  sp_a0435.jpg   sp_a0437.jpg  sp_a0438.jpg  sp_a0445.jpg sp_a0447.jpg  sp_a0449.jpg  sp_a0485.jpg  sp_a0487.jpg sp_a0489.jpg



Besprechung mit Herrn Mirski und Herrn Kilian
Dezember 7, 2006, 7:35
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Wie im Post zur „Fragebogenerstellung“ erwähnt suchten wir fachlichen Rat bei Herrn Mirski und Herrn Kilian um unser Fragebogen Problem zu erläutern und eine Lösung zu finden.

Herr Mirski und Herr Kilian rieten uns die Fragen nach A B C zu gliedern und so zu priorisieren. Dies setzen wir dann später auch asap um.

Als weiteren Ratschlag erhielten wir den Vorschlag die Prozesse die es bei PE-Trans gibt in einem Wasserfall Modell darzustellen und dieses mit bestehenden ERP Lösungen zu vergleichen, um festzustellen ob Standardlösungen im Bereich Logistik dieselben Prozesse wie das bisherige System von PE-Trans abbilden bzw.  mehr oder weniger können.



Die Fragebogenerstellung
Dezember 7, 2006, 7:21
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Vorbereitung:

Nachdem die Firma gefunden war war der nächste logische Schritt das Interview mit unserer Kontaktperson vorzubereiten. Nach ein paar Recherchen im Internet legten wir Themenbereiche fest die der Fragebogen enthalten sollte und verteilten die Themenbereiche unter uns auf. Jeder bekam dabei gewisse Themenbereiche zugeteilt zu denen es Fragen auszuarbeiten galt.

Die Themenbereiche:

- Finanzplanung- und steuerung, Buchhaltung
- Factoring
- Berichtswesen
- Planungsmanagement
- Management-Informationssystem
- Qualitätsmanagement
- Projekte
- Disposition
- Ladungsbörsen
- Kapazitätsplanung (Auftragsannahme und Planung der Vorlaufzeit)
- Workflow-Management
- Organisation, Allgemeines
- Firmenstruktur
- Stammdaten
- Multi company
- Vertrieb (gibt es eine eigene Abteilung? Mitarbeiter?)
- Personal
- Zeiterfassung
- Auftragsannahme
- Auftragsfreigabe
- Produktarten
- Produktangebot
- Service (in jeder einzelnen Abteilung, Stammkunden, etc…)

Nachdem die Fragen ausgearbeitet wurden wurden die Themenbereiche neu verteilt sodass jeder Bereich nocheinmal durch eine zweite Person korrigiert oder ergänzt werden konnten.

Fragebogen – Version 1 

Am Ende der Ausarbeitung präsentierte sich uns eine Word Datei mit sechs Seiten. Nach einstimmiger Meinung waren unsere Fragen zwar inhaltlich alle sehr gut und passend jedoch wäre das Zeitaufkommen das wir beim Interview investieren hätten müssen viel zu hoch gewesen.

Fragebogen – Version 2 – Final

Nach einem Beratungstermin mit Herrn Mirski und Herrn Kilian entschloßen wir uns, wie geraten, die Fragen in fünf Kategorien einzuteilen:

- A-Frage – Stellen wir sicher
- B-Frage – Vertiefungsfrage falls nicht schon mit A beantwortet
- C-Frage – Nicht extrem relevant, aber wäre Interessant zu wissen falls sie nicht schon beantwortet wurde
- X-Frage – Wissen wir schon aus anderen Quellen oder ist nicht relevant für das Projekt

Darauf aufbauend stellten wir den Fragebogen erneut aus den A und B-Fragen zusammen. Die C-Fragen würden wir nur für uns ausdrucken und situationsbedingt stellen.

Der daraus resultierende Fragebogen enhielt noch 51 Fragen (2 Seiten) die wir Herrn Peintner ein paar Tage vor dem Interview zuschickten.